[Gefangen- Kapitel 2 von Mimi]

 Ich sah fassungslos zu wie min Vater sich an mir verging. Wieso ausgerechnet musste dies passieren? Wieso musste es jemals passieren? Ich wusste was auf mich zukommen würde, trotzdem stand ich nun hier, mit weichen Knien und hoffte inständig darauf, dass dieser Moment nie geschehen würde.

Ich hatte keine andere Wahl.

Sollte ich nicht in diesem abscheulichen Spiel meines Vaters mitspielen, würde er mich mit gewallt dazu bringen.

Ich hatte also nur eine  Möglichkeiten : hoffen, alles würde so schnell wie möglich vorbei sein.

Ich drehte mich um und schaute direkt in die blau-grauen Augen meines Gegenübers.

Ein kurzes lächeln und dann zehrte er mich hinüber zum Bett.

Mein Gott. Dieser Mann hat wirklich vor seinen eigenen Sohn zu vergewaltigen. Seinen eigenen Sohn! Ich war so geschockt als er mich aufs Bett warf, dass ich nicht mitbekam wie er sich zwischen meinen Hüften platzierte und mir sampft über mein Glied strich.

Ich schluckte. Mir kamen diese Sekunden wie Stunden vor. Ich ertrage es nicht mehr. Wieso hilft mir niemand?

*

Ich schaute herab um mir diesem Bild für immer einprägen zu können. Er zitterte. Hab keine Angst liebster ich werde bei dir bleiben.

>>Lust auf ein kleines Spiel?<< fragte ich den jungen Malfoy. >>Verdammt, bring es hinter dir!<< zische er hinter den zugepressten Zähnen. Hörte ich da etwa Ungedult? Oder sogar Angst? Welch Ironie! Der Junge muss doch wissen das dies nicht zu einem Malfoy passen würde .>>Wie bitte?<< Ich packte seine Hüften und drückte sie gegen meine. Der junge Malfoy schrie auf >>Verdammt warum tust du mir das an?<< Dummkopf! All die Jahre habe ich ihn geliebt, liebe ihn immer noch! Ich drückte ihn noch fester an mir. Ich spürte wie sein Körper unter mir sich verkrampfte. Ich musste vorsichtig sein. Sollte ich mich zu sehr hinreisen lassen würde dieser Moment prompt zu Bruch gehen.

Auf diesen Tag hatte ich schon so lange gewartet! Diesen schönen Körper zu berühren, ihn zu spüren, ihn mit allen Sinnen zu genießen.

Meine vorliebe für Männer war nicht so groß, dass ich auf den Körperkontakt zu dem weiblichen Geschlecht verzichten mochte, trotz allem wünschte ich mir das dieser Tag ewig sein würde.

Ich fühlte mich schon immer stark angezogen zu meinem Sohn, dache  die liebe dich ich für ihn empfinde sei normal für Vater und Sohn. Aber diese Gefühle sind anders, wurden anders. Seid dem Tag an, als ich herausfand das mein liebster Sohn auf das gleiche Geschlecht stand, wurde mir bewusst das ich ihn liebte.

Nicht wie einen Sohn, nein, so wie ich Narzissa liebte! Jetzt stellt sich die Frage, warum ich sie betrogen habe. Dies stell ich mir tag für tag selbst.

Ich schätze das lag daran, Macht zu zeigen. Zu zeigen wer ich bin. Zu zeigen was ich kriege was ich will. Und ich kriege immer das was ich will. Mir wurde aber schnell bewusst, dass man Gefühle nicht erzwingen kann, nicht mit all dem Geld der Welt kaufen kann. 

* 

Sollte es auch nur ein Spiel meines Vaters sein, trotz allem versuche ich mich zu bemühen mitzuspielen.

Vor kurzem hoffte ich inständig darauf einen Weg zu finden aus diesem Haus zu fliehen. Ich habe diese Hoffnung längst aufgegeben.

Mein Körper spielte nicht mit.

Minute um Minute.

Stunde um Stunde.

*

Ich spürte wie mein Körper vor Extasse bebte. Alles um mich drehte sich. Der drang, immer wieder in diese feuchte Hölle einzustoßen wurde von starken Händen verhindert. Ich bemühe mich meinen Höhepunkt länger aufzuhalten, ihn in die Länge zu ziehen. Ich stöhnte laut auf und ergoss mich ihn ihm.

Ich sackte nach hinten und schloss meine Augen. Nun sind 3 Stunden um. 3 Stunden im Glück. 3 Stunden die zwei Körper immer und immer wieder zum Höhepunkt brachten seit ich ihn das erste mal berührte. Ich öffnete meine Augen und schaute hinab. Mit seinen tief blau-grauen Augen schaute er mich an und leckte sich genüsslich meinen Saft von der Lippe.

Er begann mir über die Oberschenkel zu lecken bis er wieder an meinem prallen Glied stoppte. Mein Körper meint es heute gut mit mir. Wie oft bin ich gekommen? Einmal als ich ihn...dann als er...ich weiß es nicht mehr genau. Das einzige was ich weiß ist, dass dieser Tag noch lang ist.

Seine Zunge kreiste um meine feuchte Eichel. Ich hob mein Becken aus ungedult auf. Er drückte mich zurück und schloss seinen Mund um mein Glied. Ein letztes mal sah ich sein hübsches Gesicht, dass ein grinsen aufsetzte. Kaum das ich reagieren konnte, beugte er sich über mich und lies die Flüssigkeit in meinen Mund tropfen.

Das Blut lief über meine Lippen. Dieser Schmerz. Ich schrie auf. Ich schrie so laut das ich nicht mehr klar denken konnte.

Er sprang auf, nahm seine Klamotten und starrte mich an. Sekunden die wie Stunden vergingen. Meine Hände wanderten nach unten und ein weiteres mal schrie ich.

>>Verdammter Bastard!<< presste ich unter schmerzen raus >>Was hast du mir angetan?<< Er starrte mich an und begann das Blut, was von seiner Lippe perlte, abzulecken.

>>Welch Schicksaal<< begann er und drehte mir den Rücken zu.

>>Willst du mich hier einfach liegen lassen?<< Meine Augen füllten sich mit tränen vor Schmerz. Er lachte hohl.

Er lachte. Beim Barte von Merlin! Dieser Bastard lacht!

>>Du hast nichts anderes verdient, Vater!<< und so ging er durch die Tür und ließ mich allein.

Ich fühlte mich ausgelaugt und schwach.

Meine Lieder wurden schwer. Sollte dies das ende sein? Ist das wirklich mein Schicksaal? Er hatte recht. Ich habe nichts anderes verdient. Der schmerz wurde schwächer, mein Atem langsamer.

Ich bin müde.

Schlaff.

Ich brauche Schlaff.

Stille.

* 

Ich stand in der Halle und lauschte. Es ist still geworden. Wie lange habe ich vorgehabt Mutter zu rechen. Uns zu rechen. Ich schüttelte in Gedanken meinen Kopf und ging die Halle entlang. Nur das Echo meiner Schritte war zu hören. Einen kurzen Augenblick lauschte ich abermals, drehte mich zur Tür, verließ Malfoy Manor und übergab mich.

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Kommentar/e:

Mimi: Geiler Schluss für Kapitel 2 gell?*fg* Das war mal wieder einer meiner genialen Ideen!^^ übrigens,ich werde versuchen die Kapitel länger zu schreiben. ûû <~hat viele ideen,weß aber nicht wie ich sie umsetzen soll!

 

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© Hodded Crow

 



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